
Dr. Isabel Rohner
Publikationen
Ich bin
Krimiautorin
Coming soon!
„Wilma allmächtig“

Wilma allmächtig
COMING SOON! Eigentlich will Linn Kegel einfach nur Urlaub machen. Doch dann wird ihre Freundin Bettina Heidenreich in der Berliner U-Bahn die Treppe hinuntergestoßen und bricht sich ein Bein. In der Musicalproduktion über die feministische Pionierin Hedwig Dohm, die Regisseurin Bettina gerade probt, wird sie kurzerhand durch KI ersetzt. Genauso wie das gesamte Ensemble. Das Musical über die Kämpfe der Frauenbewegung droht, zur weichgespülten Wohlfühl-Show zu verkommen. Und als bei der Premiere der Bundeswirtschaftsminister entführt wird und Aktivisten die Bundesregierung erpressen, wird Linn klar: Hier geht es gerade um alles.
Künstliche Intelligenz, Musical und die Schlange vor den Frauenklos – der neue Roman von Isabel Rohner bringt zusammen, was zusammengehört!

Kalte Sophie
Seit ihrem letzten TV-Auftritt hat die eigenwillige Krimiautorin Linn Kegel einen Shitstorm am Hals. Der Grund: Sie hat ein Shirt mit der Aufschrift „WOMAN“ getragen. Ihr Verleger tobt, das Handy klingelt in einer Tour – da kommt der Vorschlag von Freundin Bettina Heidenreich gerade recht, sich nach Osnabrück zur Galerieeröffnung einer Tante zu retten. Als dort nach einem Stromausfall zuerst das Gemälde »Kalte Sophie« und dann auch noch die Kunsthistorikerin Paula Zwiesel spurlos verschwinden, wittert Linn Kegel nichts Gutes und nimmt die Verfolgung auf …
Ein unterhaltsamer Roman über Frauen in der Wissenschaft, 200 Jahre Kunstgeschichte und der alltägliche Wahnsinn im Netz.

Schwarze Petra
Krimiautorin Linn Kegel fiebert der Premiere ihres ersten Theaterstücks Schwarze Petra entgegen. Doch nichts läuft wie geplant: Der Intendant der Festung in Wien will Linns Stück unter männlichem Autorennamen auf die Bühne bringen. Und dann ist plötzlich die Hauptdarstellerin weg. Auf der Bühne hängt nur eine Puppe mit einem Kranz aus Wiener Würstchen um den Hals. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen – oder steckt doch etwas anderes dahinter? Das Ensemble jedenfalls war mit der Besetzung der weißen Vero für die Rolle der Schwarzen Petra so gar nicht einverstanden. Linn Kegel nimmt die Ermittlung auf.

Gretchens Rache
Autorin Linn Kegel hasst Treffen mit anderen AutorInnen und Feuilletonfuzzis. Trotzdem verdonnert ihr Verleger sie zu einem Pressewochenende im Spreewald. Ein paar seiner besten Pferde will er ins Rennen um die Aufmerksamkeit der Medien schicken. Doch dann kündigt ein Fußballprofi überraschend seine Autobiografie an und die Crème de la Crème des deutschen Feuilletons sagt kurzfristig ab. Wer dennoch im Spreewald erscheint, hat seine ganz besonderen Gründe. Ein Mord im Zusammenhang mit Goethes Faust lässt die mühsam aufgebauten Fassaden zusammenbrechen. Die Masken fallen – und der Kreis der Verdächtigen zieht sich zu.

Taugenixen
Linn Kegel und Bettina Heidenreich machen Urlaub, doch im Hostal de las Rocas geschieht ein Mord. Und an der nordspanischen Küste geht die Sage, in der Nacht kämen Nixen an Land, um Rache zu üben. Ausschließlich an Männern...

Schöner Morden
Autorin Linn Kegel hat Stress: Ihr Verleger setzt ihr für ihren neuen Roman ein Ultimatum, ihre Mitbewohnerin nervt – und ausgerechnet jetzt soll sie in der Kölner Künstleragentur Ars Artis beim Casting für den neuen Tatort aushelfen, da die unausstehliche Bereichsleiterin ermordet worden ist. Willkommen in der schrillen Künstlerszene von Köln!
Pressestimmen zu den Kriminalromanen
Pressestimmen
Hier trifft die spitze, feministische Feder mitten in den patriarchalen Speck.
Marija Bakker, WDRIsabel Rohner ist damit ziemlich auf der Höhe der Zeit.
Silke Burmester, palaisfluxxUnbedingt lesen!
Marc Jäggi, Radio 1Was ist besser als Goethes Faust? Gretchens Rache!
Regula Stämpfli, Die PodcastinKicherkrimi mit geballter Ladung Feminismus.
Christina Genova, TagblattIm Stil von Agatha Christie
Kölnische RundschauFurioser Krimi!
SUPERilluEin großes Lesevergnügen!
Ida Kretzschmar, Märkische OderzeitungIsabel Rohner hat das Genre des feministischen Kicher-Krimis erfunden, um zu beweisen, wie wunderbar Feminismus und humorvolle Aufklärung zusammenpassen.
Katarina Struik, Aviva BerlinHerausgeberin

50 Jahre Frauenstimm­recht
Am 7. Februar 1971 stimmten die Schweizer Männer endlich mehrheitlich für das allgemeine Stimm- und Wahlrecht für Frauen. 50 Jahre danach ziehen 25 Frauen Bilanz und schauen zurück und nach vorne. Der Durchbruch kam spät – viel später als in den Nachbarländern –, doch der Kampf hatte auch in der Schweiz eine lange Geschichte.
Warum dauerte es fast 100 Jahre bis zur politischen Gleichberechtigung? Welche Rolle spielt das Stimmrecht heute für Frauen? Wählen Frauen anders? Wie steht es um die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Öffentlichkeit heute? Was wurde erreicht, wo gibt es Handlungsbedarf? «50 Jahre Frauenstimmrecht» versammelt Texte und Interviews von und mit bekannten Schweizer Frauen aller politischer Couleur und jeden Alters, die sich aus ihren ganz unterschiedlichen Perspektiven mit den Themen Wahlrecht, Demokratie und Gleichberechtigung befassen. Es geht um die Geschichte und Gegenwart, aber vor allem um die Zukunft der Gleichberechtigung – denn es gibt noch immer zu tun!
Mit Porträts, Gesprächen und Beiträgen von Viola Amherd, Kathrin Bertschy, Margrith Bigler-Eggenberger, Adrienne Corboud Fumagalli, Fanni Fetzer, Fina Girard, Serpentina Hagner, Gardi Hutter, Cloé Jans, Anne-Sophie Keller, Bea Knecht, Elisabeth Kopp, Zita Küng, Lea Lu, Andrea Maihofer, Samira Marti, Christa Rigozzi, Ellen Ringier, Isabel Rohner, Irène Schäppi, Christine Schraner Burgener, Regula Stämpfli, Katja Stauber, Petra Volpe und Nathalie Wappler

100 Jahre Frauenwahlrecht
Im November 1918 erhielten Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Was verbinden Frauen hundert Jahre später mit diesem Erfolg? Generationen hatten dafür gekämpft. Der Widerstand seitens der Gegner der Frauenbewegungen war immens, der Glaube an die Minderwertigkeit von Frauen hielt sich hartnäckig. Viele Aktivistinnen sahen die Erlangung der politischen Gleichberechtigung von Männern und Frauen als ihre Lebensaufgabe – viele wurden enttäuscht und erlebten die Einführung nicht mehr.
Welche Bedeutung hat das Frauenwahlrecht für sie und wie gehen sie damit um in Zeiten erstarkender rechter Gruppierungen und Parteien, die erzkonservative Frauen- und Familienbilder propagieren und ihre antifeministische Haltung kaum verbergen?
Die Literaturwissenschaftlerin Isabel Rohner und die Journalistin Rebecca Beerheide haben Frauen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien gefragt. Herausgekommen ist ein vielfältiges Buch voller persönlicher Einblicke.

Edition Hedwig Dohm
Im Trafo Verlag, zusammen mit Nikola Müller
- Hedwig Dohm: Feuilletons 1877-1903. Berlin 2016.
- Hedwig Dohm: Briefe aus dem Krähwinkel (Briefedition). Berlin 2009.
- Hedwig Dohm: Christa Ruland. Berlin 2008.
- Hedwig Dohm: Schicksale einer Seele. Berlin 2007.
- Hedwig Dohm: Sibilla Dalmar. Roman aus dem Ende unseres Jahrhunderts. Berlin 2006.
- Hedwig Dohm - Ausgewählte Texte. Ein Lesebuch zum 175. Geburtstag. Berlin 2006.
Weitere Bücher
- „Erfolg buchstabiert sich T-U-N.“
Kluge Frauen über Macht, Erfolg und Geld (Zitatesammlung, zusammen mit Andreas Franken, Helmer Verlag 2011) - „Männer fahren besser - mit Bus und Bahn.“
Kluge Frauen über Männer, Autos und andere Accessoires (Zitatesammlung, zusammen mit Andreas Franken, Helmer Verlag 2012)
Biografin

Spuren ins Jetzt
Hedwig Dohm (1831-1919) gehört zu den wichtigsten Autorinnen der Wende zum 20. Jahrhundert. Schon zu Lebzeiten galt sie als Pionierin für die modernen Frauenbewegungen in Deutschland. Bereits 1873 forderte sie das Stimmrecht für Frauen und kämpfte für die völlige rechtliche, soziale und ökonomische Gleichberechtigung der Geschlechter. Hedwig Dohms Leben allerdings blieb bislang fast gänzlich unerforscht. Zu groß war die Verlockung, ihre Lebensgeschichte aus ihren Romanen und Novellen abzuleiten. Auch fand Hedwig Dohms Verwandtschaft mit der Familie Mann (sie war die Großmutter von Katia Mann) nach ihrem Tod lange Zeit mehr Beachtung als ihr eigenes Leben und Wirken. Isabel Rohner rückt diese Schieflage zurecht und gibt in ihrer aufwändig recherchierten Biografie erstmals Einblicke in die Welt der Hedwig Dohm, ihre Kindheit und Jugend in Berlin, ihre Ehe mit dem Journalisten Ernst Dohm, ihre Arbeit als Autorin, ihre Freundschaften und Netzwerke.
Aufsätze & Artikel
- „Sie hat nichts gegen Männer!“ Ein Spaziergang durch Kreuzberg, wo Anspruch auf Wirklichkeit stößt. EMMA 4/2026
- Theresia Rohner, Heldin von Appenzell. EMMA 2/2021
- 50 Jahre Frauenstimmrecht = 50 Jahre Demokratie. (zus. mit Irène Schäppi). In: Isabel Rohner und Irène Schäppi (Hg.): 50 Jahre Frauenstimmrecht - 25 Frauen über Demokratie, Macht und Gleichberechtigung. Limmat Verlag 2020, S. 9-11.
- Elisabeth Kopp im Interview: Ganz oder gar nicht – ein bisschen gleichberechtigt sein geht nicht. (zus. mit Irène Schäppi). In: 50 Jahre Frauenstimmrecht. Limmat Verlag 2020.
- Petra Volpe im Interview: Die Geschichte der Frauen muss erzählt werden. In: 50 Jahre Frauenstimmrecht. Limmat Verlag 2020.
- Margrith Bigler-Eggenberger im Porträt – Justitia ist kein Mann mehr. In: 50 Jahre Frauenstimmrecht. Limmat Verlag 2020.
- Fanni Fetzer im Interview: Feminismus geht alle an. (zus. mit Irène Schäppi). In: 50 Jahre Frauenstimmrecht. Limmat Verlag 2020.
- Nathalie Wappler im Interview: Bei Führung geht es mehr um Menschen als um Macht. (zus. mit Irène Schäppi). In: 50 Jahre Frauenstimmrecht. Limmat Verlag 2020.
- Samira Marti im Interview: Mit Gegenständen werfen hilft! (zus. mit Irène Schäppi). In: 50 Jahre Frauenstimmrecht. Limmat Verlag 2020.
- Von Demokratie und Ravioli (reloaded). In: 50 Jahre Frauenstimmrecht. Limmat Verlag 2020.
- „Helvetia ruft“ - Initiative zur Erhöhung der Zahl der Mandatsträgerinnen in der Schweizer Politik. Konrad Adenauer Stiftung 2020. (September 2020)
- Herausforderungen im neuen Akkreditierungssystem: Perspektive der beruflichen Praxis. In: Lisa Brockhoff, Andreas Keller (Hrsg.): Lust oder Frust? Qualität von Lehre und Studium auf dem Prüfstand. wbv 2019. (mit Christina Gommlich)
- Wissenschaftliche Weiterbildung: Was Unternehmen brauchen, was Hochschulen und Politik leisten müssen. Konrad Adenauer Stiftung 2019.
- Von Demokratie und Ravioli - oder warum die Appenzellerinnen doch irgendwann wählen konnten. In: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ulrike Helmer Verlag 2017.
- Rita Süssmuth im Interview: Schluss mit den Trippelschritten. In: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ulrike Helmer Verlag 2017. (zusammen mit Rebecca Beerheide)
- Gesine Schwan im Interview: Wählen heißt, politisch handeln. In: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ulrike Helmer Verlag 2017. (zusammen mit Rebecca Beerheide)
- Sigrid Nikutta im Interview: Warum Vorbilder für Frauen so wichtig sind. In: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ulrike Helmer Verlag 2017 (zusammen mit Rebecca Beerheide)
- Kerstin Wolff im Interview: Von der historischen Frauenbewegung lernen. In: 100 Jahre Frauenwahrecht. Ulrike Helmer Verlag 2017 (zusammen mit Rebecca Beerheide)
- Wie muss die Hochschule der Zukunft aussehen? In: Die Neue Hochschule DNH. Zeitschrift des Hochschullehrerebundes. Ausgabe 3/2017. S. 22-25.
- Die Publizistin Hedwig Dohm. In: Nikola Müller & Isabel Rohner (Hg.): Hedwig Dohm - Feuilletons 1877-1903. Berlin 2016, S. 7-11.
- Mit Witz und Ironie gegen Antifeminismus und männliche Hybris. In: Irene Trawöger und Marit Rullmann: WELT WEISE FRAUEN. Rüsselsheim 2016, S. 26-33. (mit Nikola Müller)
- Ironie als Prinzip. (erschienen im Tagungsband des Bundes deutscher Schriftsteller zur Jahrestagung 2011)
- Briefe aus dem Krähwinkel - Einblicke in das Netzwerke Hedwig Dohms. In: Nikola Müller & Isabel Rohner (Hg.): Hedwig Dohm - Briefe aus dem Krähwinkel. Berlin 2009, S. 7-20. (mit Nikola Müller)
- Vom Ende der Wahrheit. Christa Ruland und die Entdeckung der Moderne. In: Nikola Müller & Isabel Rohner (Hg.): Hedwig Dohm - Christa Ruland (Roman). Berlin 2008, S. 4-21.
- 1831. In: Cum Tempore, 400 Jahre Justus-Liebig-Universität Gießen
- Die Krux mit der Autobiografie. In: Nikola Müller & Isabel Rohner (Hg.): Hedwig Dohm: Schicksale einer Seele. Berlin: Trafo Verlag 2007, S. 7-19 (mit Nikola Müller)
- Von Bekanntinnen und Herrenrechtlern. Genderbewusste Sprache am Beispiel von Katia Manns Großmutter Hedwig Dohm (1831-1919). In: Sprachdienst. Hg. von der Gesellschaft für deutsche Sprache. Nr. 6 2006, S. 185-192.
- Zwischen Tochter-Abbild und Nietzsche-Karikatur. Die Rezeption von "Sibilla Dalmar". In: Nikola Müller & Isabel Rohner (Hg.): Hedwig Dohm: Sibilla Dalmar. Berlin: Trafo Verlag 2006, S. 7-21. (mit Nikola Müller)
- Ein Wiedersehen mit Hedwig Dohm zum 175. Geburstag. In: Nikola Müller & Isabel Rohner (Hg.): Hedwig Dohm - Ausgewählte Texte. Berlin: Trafo Verlag 2006. S. 9-26. (mit Nikola Müller)
